Gegen die Christianisierung der Zone – neue Kampagne startet!

Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Süden
Pressemitteilung: Kampagne gegen Kirchenbau startet!

Der Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Süden wendet sich gegen den geplanten Kirchenneubau im Zentrum Süd am Peterssteinweg. Dort will die katholizistische Gemeinde „St. Trinitatis“ eine schöne Grünfläche vernichten und ein Symbol ihres Machtanspruchs platzieren.

Dazu erklärt Felix Igjiadibel vom Initiativkreis Sicherheit im Leipziger Süden:
„Wir vom Initiativkreis haben nichts gegen Christen und respektieren die Religionsfreiheit. Auch sollen Christinnen und Christen einen Ort zum beten haben. Der geplante Kirchenbau geht jedoch eindeutig über diese Erfordernisse hinaus und ist eine eindeutige Provokation. Der Kirchturm wird andere Gebäude wie ein Phallus deutlich überragen und damit das Stadtbild im Sinne eines katholischen Machtanspruchs verändern. Wir sind jedoch nicht bereit Leipzigs lange atheistisch-agnostische Tradition und Kultur diesem Machtanspruch zu unterwerfen.“

Der Katholizismus als extreme Variante des Christentums ist zudem eine gefährliche Ideologie. Wir müssen nicht an die randalierenden Kopten in Alexandria erinnern, um zu Wissen was religiöse Fanatiker wie die St. Trinitatis Gemeinde anrichten können. Zu Silvester konnten Mitglieder des Initiativkreises beispielsweise beobachten, wie als Autonome verkeidete Katholiken erneut versuchten die friedliche Stimmung zu eskalieren um Unruhe und Randale anzuzetteln. Dies konnte jedoch dank der Besonnenheit der anwesenden Atheisten und dem wachsamen Augen des Initiativkreises verhindert werden.

„Wir haben zudem viele Zuschriften von besorgten Familien bekommen, die nun Angst haben, ihre Kinder im Leipziger Süden alleine zur Schule zu schicken. Unter dem vermeintlich harmlosen Titel Religiöser Kindertag laden die Katholiken regelmäßig Kinder in ihre Gemeinde ein. Dabei legen die Pfaffen besonderen Wert darauf, dass ausschließlich Kinder bis Klassenstufe 6 erscheinen. Wie das angesichts Zahlreicher sexueller Übergriffe von Katholiken, die sich wider die Realität gern als enthaltsam darstellen, nur heißen kann, liegt auf der Hand. Wir fordern daher die Stadt Leipzig und den OBM eindringlich auf, keine Genehmigung für diese perverse Orgienhalle zu erteilen. Dass die Gemeinde nicht einmal auf dem Boden des Grundgesetzes steht, tut ihr übriges dazu. So heißt es in einer Publikation der Katholiken Liebe Gott, denn er ist der Einzige, Ewige und Wahre, glaube an IHN und glaube Seinem Wort und Evangelium.. Dieser theologische Wahrheitsanspruch steht ganz klar im Widerspruch zur Aufklärung und unserer säkularen Ordnung. Wir werden nicht zulassen, dass auch hier in Europa religiöse Fanatiker unsere Gesellschaft unterhöhlen und Unruhe, Unsittlichkeit und Unsinn proklamieren dürfen!“ stellt Igjiadibel fest.


5 Antworten auf „Gegen die Christianisierung der Zone – neue Kampagne startet!“


  1. 1 Eine überzeugte Leipziger Atheistin 20. Januar 2011 um 9:41 Uhr

    Dieser Artikel ist hochpolemisch, schlecht recherchiert und obendrein so intolerant, dass es zum Himmel stinkt. Katholiken per se als „religiöse Fanatiker“ zu bezeichnen geht eindeutig zu weit. Schade, denn ich teile die Meinung, dass nicht eine riesige Kirche dahin gebaut werden sollte. Abgesehen davon sprechen die Tipp- und Rechtschreibfehler auf dem Blog nicht unbedingt für den Initiativkreis. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Religionsfreiheit, welche (nur zur Erinnerung) ein Grundpfeiler unserer Demokratie ist. Sehr enttäuschend.

  2. 2 cräcker 18. Mai 2011 um 3:58 Uhr

    “ Die nächste Form dieser Negativität der Ironie ist nun einerseits die Eitelkeit alles Sachlichen, Sittlichen und in sich Gehaltvollen, die Nichtigkeit alles Objektiven und an und für sich Geltenden. Bleibt das Ich auf diesem Standpunkte stehen, so erscheint ihm alles als nichtig und eitel, die eigene Subjektivität ausgenommen, die dadurch hohl und leer und die selber eitle wird. Umgekehrt aber kann sich auf der anderen Seite das Ich in diesem Selbstgenuß auch nicht befriedigt finden, sondern [muß] sich selber mangelhaft werden, so daß es nun den Durst nach Festem und Substantiellem, nach bestimmten und wesentlichen Interessen empfindet. Dadurch kommt dann das Unglück und der Widerspruch hervor, daß das Subjekt einerseits wohl in die Wahrheit hinein will und nach Objektivität Verlangen trägt, aber sich andererseits dieser Einsamkeit und Zurückgezogenheit in sich nicht zu entschlagen, dieser unbefriedigten abstrakten Innigkeit nicht zu entwinden vermag und nun von der Sehnsüchtigkeit befallen wird, die wir ebenfalls aus der Fichteschen Philosophie haben hervorgehen sehen. Die Befriedigungslosigkeit dieser Stille und Unkräftigkeit — die nicht handeln und nichts berühren mag, um nicht die innere Harmonie aufzugeben, und mit dem Verlangen nach Realität und Absolutem dennoch unwirklich und leer, wenn auch in sich rein bleibt — läßt die krankhafte Schönseelischkeit und Sehnsüchtigkeit entstehen. Denn eine wahrhaft schöne Seele handelt und ist wirklich. Jenes Sehnen aber ist nur das Gefühl der Nichtigkeit des leeren eitlen Subjekts, dem es an Kraft gebricht, dieser Eitelkeit entrinnen und mit substantiellem Inhalt sich erfüllen zu können.“

    G.W.F. Hegel „Vorlesung über die Ästhetik“

  3. 3 Milka 27. Juli 2011 um 1:37 Uhr

    Ein weiterer Kommentar ist eigentlich nicht notwendig – die Vorgängerin sagte bereits alles. Der Artikel ist nicht nur schlecht recherchiert und inhaltlich völlig konfus…er ist einfach lächerlich.

  4. 4 Joka 08. September 2011 um 14:44 Uhr

    Ich wünsche den Erbauern alles Gute und Gottes Segen beim Bau des Gotteshauses.

    Ansonsten kann ich mich dem ersten Kommentar nur voll und ganz anschließen.

  5. 5 Religion ist Heilbar 07. August 2012 um 19:59 Uhr

    Wo kann man die gegen christaniesierung Aufkleber bestellen?

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